Der Keulsche Hof gehört zu den ältesten Häusern

Weinböhlas. Er wurde ca. 1770 errichtet

und als Bauernhaus genutzt.

Bekannt wurde es vor allem durch

Heinz und Irmgard Keule, Originale

von Weinböhla.

Sie entsorgten mit ihrem kleinen Pferde-

und Fuhrunternehmen bis zur Wende, Asche

aus den umliegenden Häusern der Umgebung.

Die neue Besitzerin Petra Nielebock, hat es sich

zum Ziel gemacht, den Hof Stück für Stück

wieder zu einem Kleinod Weinböhlas umzugestalten.

Nach umfangreichen Baumaßnahmen kann

das Hauptgebäude nun geschäftlich und privat genutzt werden. Für die Gäste ein

historischesErlebniss.

Neben den Saisonabhängigen

idyllischen Außenplätzen im Innenhof, kann

man sich im Zauberstübchen (ca. 25 pers.)

oder im Elbstübchen mit Kamin(ca. 25 pers.),

mit Speis und Trank verwöhnen lassen.

 

Erinnerungsstücke, Bilder und Dokumente

lassen an die Familie Keule und an die

sogenannten alten Zeiten erinnern.

 

Das Besondere!

Im Elbstübchen fließt nicht nur Wein und Bier,

sondern auch die Elbe an der Wand entlang.