Wie alles begann...


Der Keulsche Hof gehört zu den ältesten Häusern Weinböhlas. Er wurde ca. 1770 errichtet und als Bauernhaus genutzt.

Bekannt wurde es vor allem durch Heinz und Irmgard Keule, Originale von Weinböhla.


 Sie entsorgten mit ihrem kleinen Pferde- und Fuhrunternehmen bis zur Wende Asche aus den umliegenden Häusern der Umgebung.

Die neue Besitzerin Petra Nielebock, hat es sich seit 2006 zum Ziel gemacht, den Hof Stück für Stück wieder zu einem Kleinod Weinböhlas umzugestalten.

Nach umfangreichen Baumaßnahmen kann das Hauptgebäude nun geschäftlich und privat genutzt werden.


 Für die Gäste ein historisches Erlebniss. Neben den saisonabhängigen idyllischen Außenplätzen im Innenhof, kann man sich im Zauberstübchen (ca. 25 pers.) oder im Elbstübchen mit Kamin (ca. 25 pers.), mit Speis und Trank verwöhnen lassen. Erinnerungsstücke, Bilder und Dokumente lassen an die Familie Keule und an die sogenannten alten Zeiten erinnern.